Nachtrag zum Summer Event

20. Juli 2010

…und zwar die 3. Strophe! :)

Die besten Logs

19. Juli 2010

Ok, nicht zu jeder Dose gibts eine lange Story zu berichten. Macht nix, da zählt dann halt der Punkt und vielleicht hat man auf der 2m- Wegstrecke vom Auto zum Cache ja trotzdem noch ein Eichhörnchen oder einen Zitronenfalter gesehen.

Ok, manche Caches verdienen auch nur ein "tftc".

Eine neue Qualität erreichen allerdings die Logs, die jetzt zu mehreren unserer Caches geschrieben wurden. Die sind so schön, dass wir sie mal auf einer eigenen Seite würdigen wollen – der Seite mit den besten Logs! Was wohl passiert, wenn man die für "lost & found" nominiert? 

Früher war alles einfacher…

11. Juli 2010

…da stand auf Schildern einfach ein Ort und die Entfernung, wie weit es vom aktuellen Standort bis dorthin ist. Um die Sache noch zu vereinfachen, stand jeder Ort nur auf einem Schild, das jeweils in eine bestimmte Richtung wies.

Das wurde auf Dauer wohl langweilig, anders kann ich mir die neuen Wanderwegweiser nicht erklären, die für Nicht-in-die-Semantik-Eingeweihte ganz schön verwirrend sein dürften…

Eine Angabe wurde inzwischen schon überklebt, da hatten sich die Wegweisenden wohl selbst vertan 

Praktisch, dass man als Geocacher i.d.R. Satelliten-Navigation dabei hat… Das legt den Verdacht nahe, bei den Wegweisern handele es sich in Wirklichkeit um Muggel-Beschäftigungs-und-Ablenk-Einrichtungen 

Fuldaquelle? Einfach da lang (5km) –  oder auch da, is aber bissi weiter… 

 

Meininger tageblatt vom 8. Juli 2010

10. Juli 2010

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Rhönschaf on tour

Das Ministerium der dummen Caches

10. Juli 2010

…ist der selbstgewählte Name einer Cachergruppe. Ein Mitglied des MOSC hat wirklich den Bogen raus, wie man sich mit einfachen Mitteln richtig unbeliebt lächerlich machen kann.

Und so gehts: Man verbreitet als einziger von rund 140 Besuchern schlechte Stimmung auf einem Event, beschwert sich über neue Caches, die anlässlich des Events gelegt worden waren, loggt diese und das Event natürlich trotzdem auch selbst und legt am Tag nach dem Event einen Cache, in dessen Listing man die Eventbesucher als "Invasoren" bezeichnet, nach deren Abzug jetzt wieder Stille eingekehrt und es damit Zeit für einen besinnlichen Cache sei.

Na da freuen wir uns doch direkt auf nächstes Jahr!

 

4. Rhön Summer Event 2010 – mein Log

5. Juli 2010

4. Rhoen Summer Event Hohe GebaUnd schon ists Geschichte – das 4. Rhön Summer Event 2010! Wir freuen uns, dass über 130 Cacherinnen und Cacher aus ganz Deutschland einen, zwei oder alle drei Tage dabei waren und mit uns auf der Hohen Geba eine gute Zeit verbracht haben.

Es war mir eine große Ehre, viele Teilnehmer der früheren Events auch diesmal wieder begrüßen zu dürfen. Natürlich waren auch die Newbies herzlich willkommen, die bei dieser Gelegenheit erste oder neue Kontakte knüpfen konnten. Auch das "Ministry of silly Caches" war vor Ort – viele Grüße von d.w.H.d.H. an euch alle, war nett, euch mal persönlich kennengelernt zu haben!

Den Logs entnehme ich, dass alles bis aufs nicht eiskalte Bier im Großen und Ganzen gepasst hat.

Mein herzlicher Dank geht an:

  • Ilse Reder vom FVV Hohe Geba e.V. für den hervorragenden Support im Vorfeld, von der Bereitstellung der Location bis zur Einholung aller erforderlichen Genehmigungen! Wir waren auf der Hohen Geba von Anfang an herzlich willkommen und hätten ohne Weiteres auch mit wesentlich mehr Teilnehmern aufschlagen können. Eine solche Location, an der Cacher so willkommen sind wie hier, wird man in einer solchen Landschaft wohl kaum nochmal finden können…
  • Wirt Alex und seinem Team für die prima Unterstützung mit Schwimmbad, Bänken, Stühlen und Tischen, TV-Location, Wasser, Strom, Berücksichtigung unserer Frühstücks- und Schlafenszeiten :) sowie Organisation des Abtransportes der vollen CITO-Müllsäcke. Das mit der Bier-Temperatur wird er auch noch in den Griff kriegen :)
  • das Orga-Team, namentlich @webby und unseren Cacherfreunden BUCHY, Pudeneen, Senior Chick, bluehawk.de und Garminius für die tatkräftige Mithilfe vor und während des Events – ohne euch wär NIX gelaufen!
  • Skyalex und Kaidan für ihre Alternativ-Schlechtwetter-Ersatzprogramm-Angebote
  • alle, die in irgendeiner Art und Weise zum Gelingen beigetragen haben, z.B. mit Kuchen, Musik oder sonstigen Spenden

und natürlich – last but not least:

  • alle Cacherinnen und Cachern, die trotz Hitze und Fußball dabei waren! Ihr habt dieses Event zu dem gemacht, wofür es inzwischen landesweit bekannt und beliebt ist :)

Die Frage nach einer 5. Auflage 2011, dann unter dem Motto: "Auf den Bergen wohnt die Freiheit,…" kann ich im Moment noch nicht beantworten, das überlegen wir uns frühestens im Herbst. Sollte es dazu kommen, wird das Event-Final jedenfalls wieder so weit weg von Daheim liegen wie diesmal – auf der Hohen Geba!

Alle, die diesmal dabei waren, können sich das Rhön Summer Event 2010 Fan Badge ins Profil, in den Blog oder auf die Webseite kleben. Den Code gibts auf http://www.wildchicken.net .

cheers, spirou / wildchicken.net

PL: Bitte denkt noch daran, euere TBs und Coins wieder rauszuloggen, danke!

Offizielles Fan-Badge zum 4. Rhön Summer Event 2010

5. Juli 2010

Rhoen Summer EventHier gibts das offizielle Fan-Badge, das sich ausschließlich Teilnehmer des 4. Rhön Summer Events 2010 feierlich auf ihre Homepage, Profil-Seite oder in ihren Blog kleben dürfen:

<a href="http://www.wildchicken.net" target="_blank"><img border="0"
src="http://www.wildchicken.net/caches/rse_2010/rse_4_badge.png"
alt="Rhoen Summer Event" /></a>

Viel Spaß damit!

Rhönschaf nach 25.000km wieder zurück auf Rhöner Weide

5. Juli 2010

Rhoenschaf on TourAm Tag der Deutschen Einheit 2007 begann für ein kleines Rhönschaf eine lange Reise mit ungewissem Ausgang. Rhöner Geocacher hatten einem kleinen Stoff-Schaf eine spezielle Metallmarke umgehängt, mit der man den Weg im Internet nachverfolgen kann.

Ausgangspunkt der dreijährigen Reise war ein Geocache in der Rhön. Dabei handelt es sich um einen kleinen Behälter, der Teil des weltweiten Spieles "Geocaching" ist. Die Spieler suchen diese Verstecke mithilfe von Satellitennavigation, tragen sich vor Ort in ein Logbuch ein und berichten davon auch im Internet.

Außerdem sind tausende kleiner Gegenstände wie Stofftierchen, Spielzeugautos und alle möglichen andere kleine Teile unterwegs, die von den Geocachern von Versteck zu Versteck gebracht werden.

Wenn ein Geocacher einen sogenannten "Reisekäfer" aus einem Versteck mitnimmt oder ihn in einem anderen Versteck ablegt, vermerkt er das auf einer speziellen Internetseite. Da jeder Gegenstand eine eigene Nummer hat, lässt sich der Weg online nachvollziehen.

 

 

Das Rhönschaf wartete genau einen Monat in seinem Ausgangsversteck, bis es Geocacher aus Bad Neustadt zu einem Geocacher-Stammtisch in die Hassberge mitnahmen. Über einige weitere Stationen ging die Reise weiter nach Rothenburg ob der Tauber.

Im September 2008 brachte ein Geocacher das Rhönschaf an die amerikanische Westküste. Dort besuchte es die Coast Redwoods im Santa Cruz County.

Ein Jahr nach Beginn der Tour bereiste das kleine Schaf aus der Rhön viele Ziele in Kalifornien: Von Hayward zum Warden Park in San Leandro, weiter zum Long Beach Airport und zum Shoreline Park in Mountain View. Dort weidete es mitten im Silicon Valley, nur eine Meile vom Firmensitz Googles und zwei Meilen von der Yahoo-Zentrale entfernt.

Von Alviso gings weiter in die Wüste von Arizona. Nach einem Abstecher in die Dreamy Draw Recreation Area in Phoenix bereiste das Rhönschaf noch Florida an der amerikanischen Ostküste.

Im Mai 2009 lies es sich das Schaf nicht nehmen, noch schnell am Geocacher-Treffen "GeoWoodstock VII" in Bell Buckle, Tennessee mit über 1300 Geocachern teilzunehmen.

Über das Internet bekam das Schaf nun den Auftrag, bis zum 1. Juliwochenende 2010 wieder in der Rhön zu sein. Nach seiner Ankunft in Berlin reiste es daher noch ein Jahr kreuz und quer durch Deutschland. Dabei kam es schon mal im Rhein-Main- Gebiet vorbei, wurde dann aber nochmal bis nach Hamburg mitgenommen.

Dort wollten die Rhöner ihr Schaf vor einigen Wochen während eines Ausfluges an die Nordsee abholen, verpassten es aber knapp: Ein anderer Cacher hatte das Schaf aus einem Geocache bei Elmshorn wenige Stunden vorher schon wieder mitgenommen.

Die letzten Etappen in Sachsen-Anhalt und Brandenburg führten schließlich bis nach Eisenach. Von dort brachte ein Geocacher aus Nordrhein-Westfahlen das Rhönschaf nach knapp 3 Jahren und rund 25.000 Reisekilometern zurück auf die saftigen Weiden der Hohen Geba in der Thüringischen Rhön. Dort wurde das weitgereiste Rhönschaf von seinen Besitzern und über 130 weiteren Geocachern herzlich begrüßt. Diese hatten sich am Wochenende auf dem Thüringer Wanderberg zum 4. Geocacher-Rhön- Sommer-Event getroffen.

Die nächste Mission wird eine Reise Richtung Osten sein.

 

Morning feelings

4. Juli 2010

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Cooooool!

3. Juli 2010

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