Frühlingsglaube

Die linden Lüfte sind erwacht,
Sie säuseln und weben Tag und Nacht,
Sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
Nun muss sich alles, alles wenden.

Die Welt wird grüner mit jedem Tag….
Bald geht es wieder Schlag auf Schlag:
Es kribbelt in den Händen.
Man/n mäht im fernsten, tiefsten Tal
Dem Herz, den Ohren eine Qual!
Das Mähen will nicht enden.

Elektro, Diesel bärenstark
Fressen sich durch Wiese und Park,
Geführt mit starken Händen.
Hört einer auf, fängt einer an
Mäht so beharrlich Bahn um Bahn
Wann wird der Krach wohl enden?

Der Rasen ist fast golfplatzglatt
Nach Stunden hab‘ ich den Krach nun satt
Und will ins Haus mich wenden.
Doch horch- kaum ist die Türe zu
Schon hat die Seele ihre Ruh
Die Mäharbeiten enden!

……

Und die Moral von der Geschicht‘:
Bleib zu Haus am Samstag NICHT!

– Sibylle (frei nach Ludwig Uhland)

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Pro- was!?

20160217_170001-1

…achsooo 😉

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Woche der Abstammung

Woche der Abstammung

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Das kommt davon…

…wenn man Rechtschreibduden verkauft, statt sie zu lesen 🙂

Duden neu

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First, there was a mountain…

 

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Imizze

Bann en Deïnsdich
nünnzich Imizze
mit der Iisebooh
von Drissichacker
nach Isenich fahren,
stehts en Friddich
auf Seite drissich
in der Zieding.

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Geschützt: Auf der Insel

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Du? Sie? Yelp bevorzugt… beides!

screen_yelp…da wäre wohl nochmal ein kleines Grundsatz-Meeting zum Thema „Möchten unsere Kunden eher formell oder informell angesprochen werden?“ ganz sinnvoll…

 

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Kruzifixus

Am Kreuz hing sein gequält Gebeine,
Mit Blut besudelt und geschmäht,
Dann hat die stets jungfräulich reine
Natur das Schreckensbild verweht.

Doch die sich seine Jünger nannten,
Die formten es in Erz und Stein
Und stellten’s in des Tempels Düster
Und in die lichte Flur hinein.

So, jedem reinen Aug‘ ein Schauder,
Ragt es hinein in unsere Zeit,
Verewigend den alten Frevel,
Ein Bild der Unversöhnlichkeit.

– Theodor Storm, Dichter 1817-1888

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Geschützt: Fragen und Antwortversuche

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